Stromunternehmen
Die Ausgangslage
Das Unternehmen ist ein Konzern mit zahlreichen Tochterfirmen. Für diese mussten die Zugriffsberechtigungen zweimal eingerichtet werden, einmal in den Systemen im Land der Tochterfirma oder dem tochterfirmeneigenen Directory selbst und einmal in den Systemen der technischen zentralen Infrastruktur.
Beide Umgebungen hatten unterschiedliche Technologien, Domains oder Directories für Autorisierung und Zugriffsverwaltung. Außer zweifachem Aufwand entstand aus diesen Situationen die ständige Gefahr von Fehlern, Inkonsistenzen und unterschiedlichen Berechtigungssystemen. Ferner sollte die Fortsetzung des Konsolidierungsprozesses, d.h. die Eingliederung der Tochterfirmen in das zentrale IDM, gewährleistet werden, nachdem der bisherige Delivery Manager nach 2 1/2 Jahren neue Aufgaben im Unternehmen übernommen hatte.
Die Lösung
Da die jeweiligen Systeme (der Tochterfirmen und des zentralen Identity Management Systems ) zusammengeführt werden sollten, wurde vorher mit Hilfe von Datenauszügen, -analysen und -bereinigungen die Zusammenführung und der Anschluss beider Systeme Schritt für Schritt vollzogen. Benutzerprofile und Berechtigungen wurden auf das zentrale Directory übertragen, an die zentrale Struktur angepasst und an alle angeschlossenen Systeme der Tochterfirmen weitergeleitet. Aufgrund seiner speziellen Kenntnisse konnte unser Berater als ad-interim verantwortlicher Delivery Manager das Konsolidierungsprojekt übernehmen und dieses innerhalb der restlichen 1 1/2 Jahre erfolgreich abschließen.
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